2 x 6 Tropfen(entsprechend 0,034 mgClenbuterolhydrochlorid) 11 Tropfen(entsprechend 0,033 mgClenbuterolhydrochlorid) 2 x 4 Tropfen(entsprechend 0,024 mgClenbuterolhydrochlorid) 8 Tropfen(entsprechend 0,024 mgClenbuterolhydrochlorid) Auch die unerwünschten Nebenwirkungen auf das Herz (wie Herzrhythmusstörungen oder Zunahme der Herzfrequenz) nehmen zu. Diese Nebenwirkungen verschwinden meist nach ein bis zwei Wochen. Die Tagesgesamtdosis von maximal vier Tabletten darf nicht überschritten werden. Rufen Sie im Notfall oder bei Überdosierung einen Krankenwagen (118/119) oder gehen Sie sofort zur nächsten Notaufnahme des Krankenhauses. Grapefruit und Grapefruit-Medikamente können das Risiko von Wechselwirkungen erhöhen. Vermeiden Sie es, Grapefruit zu essen oder roten Grapefruitsaft zu trinken, während Sie das Arzneimittel anwenden, es sei denn, Ihr Arzt erlaubt dies. Zu den Nebenwirkungen gehören Angstzustände, Zittern, Kopfschmerzen, übermäßiges Schwitzen, Fieber, Herzklopfen oder unregelmäßiger Herzschlag, Spiropent mite,Tabletten zu 0,01 mg 4.3 Informieren Sie Ihren Arzt oderApotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieserPackungsbeilage aufgeführt sind. Bei der missbräuchlichen Anwendung von Spiropent Tabletten außerhalb der angegebenen Indikationsgebiete und in hohen Dosen können schwere, potenziell lebensbedrohliche Nebenwirkungen auftreten (siehe auch Abschnitt 4.9). Kardiovaskuläre Nebenwirkungen, deren Häufigkeit und Schweregrad dosisabhängig sind, können bei Sympathomimetika, zu denen auch Spiropent zählt, beobachtet werden. Nebenwirkungen sind unerwünschte Wirkungen, die bei bestimmungsgemäßer Anwendung des Arzneimittels auftreten können. Beioraler Überdosierung sollte eine Magenspülung erwogen werden,Aktivkohle und Abführmittel können die unerwünschte Resorptiondes β2‑Sympathomimetikums günstigbeeinflussen. Die Behandlung nachβ2‑sympathomimetischer Überdosierung erfolgthauptsächlich symptomatisch. Ambroxolwurde bei parenteraler Gabe bis zu einer Dosis von 15 mg/kgKörpergewicht/Tag gut vertragen. Intoxikationserscheinungen sind bei Überdosierung von Ambroxolnicht beobachtet worden. Bei hohen Einzeldosen ist bei anderenβ2‑Adrenergika eine dosisabhängige Senkung desSerumkaliumspiegels beobachtet worden. Nachoraler Intoxikation können gastrointestinale Beschwerdeneinschließlich Übelkeit und Erbrechen auftreten. Dieses Arzneimittel enthält 109,98 mg Lactose-Monohydrat pro Tablette, das entspricht einer maximalen Tagesgesamtmenge von ca. Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und auf die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen sind nicht untersucht worden. Es wurden keine Studien zur Auswirkung auf die menschliche Fruchtbarkeit durchgeführt. Eine Hypoxie (Sauerstoffmangel) kann die Auswirkungen einer Hypokaliämie auf den Herzrhythmus verschlimmern. Als mögliche Folge einer Therapie mit β2-Sympathomimetika kann eine schwerwiegende Hypokaliämie (Absinken der Kaliumkonzentration im Blut) auftreten. BeiEmbryotoxizitätsstudien an Ratte und Kaninchen in Dosierungen biszu 1 mg/kg Körpergewicht bzw. Mutagenitätsuntersuchungen (AMES-Test, Mikrokerntest,V79 [HGPRT]‑Test) und Kanzerogenitätsuntersuchungen an Rattenund Mäusen in Dosierungen bis zu 25 mg/kg Körpergewichtergaben keinen Hinweis auf ein mutagenes, tumorigenes oderkanzerogenes Risiko. InLangzeituntersuchungen wurden nach chronischer oraler Applikationbei Ratten ab einer Dosis von 1 mg/kg/Tag (26 Wochen) undbeim Hund ab einer Dosis von 0,1 mg/kg/Tag (52 Wochen)ischämische kleinherdige Myokardnekrosen bzw. Mit800 mg/kg Körpergewicht (Hund, p.o.) weit oberhalb dertherapeutischen Einzeldosen. DieLD50 liegt mit13 mg/kg Körpergewicht (Meerschweinchen, i.v.) bzw. DieKinetik ist dosislinear, sodass unkalkulierbare Kumulationseffekteauszuschließen sind. Durchschnittlich tritt die Wirkung bei oraler Verabreichungnach 30 Minuten ein und hält je nach Höhe der Einzeldosis6 ‑ 12 Stunden an.